January 7, 2010

Vom Wintertreiben getrieben

Es ist so kalt geworden. Und der Wind bläst eisig, schneidet uns an den Ohren, ins Gesicht. Oh, wie haben wir unseren täglichen langen Spaziergang lieben gelernt. Auf immer neuen Routen erkunden wir die Felder und Dörfer rundum. Jeden Tag.

Aber jetzt. Nur ein paar Minuten Wind und Kälte ausgesetzt, treibt es uns beinahe zurück. Eisern ziehen wir den Hügel hinauf und hinaus in die Landschaft. Ziehen den Schal hoch ins Gesicht, kneifen die Augen, trotzen dem Wind. Wir werden zu Winterlandschaft.





2012 wird kommen.


Wir setzen eine Pyramide aus Diamantenlicht in das Gitter der Matrix.

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