
Mmmh, wie gut mundet so ein Leben? Weizenfrei zergeht es auf der Zunge. Wir tippeln vor und zurück auf dem Bauernmarkt. Ein junger aufmerksamer Mann trägt unsere Taschen. Oh oh, ich habe Kribbeln im Bauch, wenn ich an den Frühling denke. Nur wenn ich im Yogaraum stehe, weint mein Körper. Im Park stelle ich mich in den Magnolien-Regen. Der pazifische Wind treibt Wunderhaftes vor sich in der Welt umher, treibt sein keckes Spiel zwischen den kleinen Häuserboxen. Ich kämme mein Haar schon seit Tagen nicht mehr. Noch schnell ein Käffchen nach der vergangenen langen Nacht und dann raus in die Sonne. Orangene, rote Esel flitzen mit uns davon. Wir trudeln aus im Park über dem Meer. Noch ein Schluck Wasser. Schau zu den Baumkronen hinauf. Ich habe den Specht gefunden. Du schaust mich an. Mach einen Schritt aus dem Schatten. Ich finde mich in dir wieder. Dein Lachen kitzelt so sehr. Die kleinen Weidenkätzchen, am grossen Weidehenbaum... Und wenn du tanzt, dann will ich höher springen. Und ja, lass uns schauen, ob er einen Ring am Finger trägt. Ich muss jetzt wohl mehr Kuchen essen. Und wann fliegen wir Maikinder davon? Mehr Grapefruit braucht die Welt! Und vergiss den Käse von gestern. Die Klos sind längst geputzt. Du. Ich. Waldfee. Alles dreht sich um sich.





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