March 22, 2009

draussen tobt der stärkste wind. er hat sogar schon einen baum in monikas garten umgerissen. ich schaue hinab auf einen anflug von zerstörung, während eine weitere böe um das haus reisst. ich habe das einzige getan, das mir in den sinn kam, als der wind so an der hauswand rüttelte. nach dem blick hinaus tapste ich in die küche und setzte wasser auf, schäumte milch. zeit für mamas tee. noch eine grapefruit schälen. und dann, ausgestattet mit tee und tasse zurück ins bett. buch vor die nase, die kings of convenience leisten mir singend gesellschaft. unter der bettdecke versteckt schaue ich hinaus und wenigstens ist der himmel strahlend blau. und ich habe grosse lust mich einzupacken und hinunter an den strand zu gehen. ich nehme an, die wellen werden heute riesig sein. und dann lasse ich mich hin und her schubsen - von mr. wind. es gibt kaum einen schöneren sonntagmorgen.

No comments:

Post a Comment