
Wir stürzen uns ins Getummel, die New Yorker laufen eifrig mit. Schnell, schnell, schnelllllerrr! So viel Schatten. Ein eisiger Wind pfeift um Häuserecken und treibt uns in den nächsten Coffeeshop. Das ist sie die City, hier spielt die Musik. Und irgendwie ist seit meinem letzten Besuch alles umgekehrt: draussen ists kalt und drinnen ist es heiss... Den Gang über Brooklyn Bridge vertagen wir lieber auf den nächsten Sommer. Hach, schön ist das Leben. Wir lassen uns einfach treiben, während uns sämtliche Körperteile gefrieren. Zeit für Kino.

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