October 22, 2007

Lernen mit allen Sinnen

Da sitze ich und beschäftige mich mit den Gedanken von Tsebelis, Garrett, Franchino und Co. Überlege, wann Entscheidungsregeln exogen, wann endogen sind, und wann auch Präferenzen endogen sein können.

Ist die Annahme zeitlich stabiler Präferenzen in Verhandlungsmodellen zu stark, wenn Verhandlungsprozesse über drei Jahre und mehr verlaufen? Zwischenzeitlich Regierungen wechseln?

Und dann das!

Meine Karteikarten riechen nach schwarzem Tee! Und haste nich jesehn, fliegen meine Gedanken zu einer dampfenden Tasse schwarzen Tees mit Milch und Honig und ick glob, ick mach ne Pause.

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