ich träume von einem Tier, das mich trägt, hinweg über diese Felder. Mit Federglanz und einem schrillen Schrei. Wir würden steigen, hinauf, dorthin, wo wir nur mit einem Federtier gelangen. Und hier... Ich hülle mich mit Sand ein, in ein Glas, und streiche langsam mit den Fingern die Wand entlang. Wenn du die Sanduhr drehst, spaziere ich durch die Wüste, gelange von Nord nach Süd, ohne Eile. Dort sehe ich dich stehen, verschwommen - ein wenig; meine Hand gehoben, ein zarter Gruss. Frag nicht, der Lauf der Dinge hat deine Worte längst verschluckt. Dort treiben sie, der Mond zieht sie ins Meer.
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