

es ist herbst. und es scheint die sonne, es ist heiss. das rad unter dem hintern düsen wir in die stadt. all die guten dinge; die musik, die kleider, die gitarren, der schmuck und der schatten der bäume am haus gegenüber, unsere silhouetten hinab auf asphalt geworfen, spülen wir uns vorwärts im atem der stadt. und all die guten dinge, oh, all die guten dinge, ich werde schwach.
und weiter gehts, die sonne verschwindet, der abend kommt, ein eis im park. eine margarita, zwei margaritas, zwei lächeln, zwei freunde; wir lehnen glücklich an der bar. wie gut, dass jule schon nüchtern ist, bevor der heimweg zu ende ist.

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